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Gesetzliche und private Krankenversicherung

Wie oft muss man in der Zeitung oder in den Nachrichten hören, dass die Forschung der modernen Medizin soweit voran geschritten, das man heutzutage schon Krebs besiegen kann? Wer kleine Kinder hat weis wie oft man mit Ihnen zum Arzt gehen muss, oder wie oft man doch ein Zahnarzt aufsucht in seinem ganzen Leben. Ohne eine Krankenversicherung ist der Gesundheitsschutz nicht gewährleistet. Es ist also notwendig eine Krankenversicherung zu haben. Es gibt zwei verschiedener Arten der Krankenversicherung zum ersten die gesetzliche Versicherung, für jedermann. Arbeitnehmer sind bei ihrem Arbeitgeber Pflichtversichert sofern man nicht mehr als 47.000 Euro im Monat verdient. Es ist gesetzlich geregelt, dass bei der Pflichtversicherung die Anteiligen Kosten zu 50 % bei dem Arbeitgeber und zu 50% bei dem Arbeitnehmer liegen. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung bemessen sich an den monatlichen Einkommen.

Im Gegensatz hierzu ermitteln sich die Beiträge für die Private Krankenversicherung anhand der Gesundheit, Alter und des Geschlechts des Patienten. Wird innerhalb eines Jahres kein Arzt aufgesucht so kann man von der Krankenkasse ein teil seiner Beiträge zurück erstattet bekommen. Privat Krankenversichern können sich  wie schon gesagt Arbeitnehmer mit einem Einkommen über 47.000 Euro monatlich, Lehrer, Beamte, Studenten oder auch Selbständige. Über der monatlichen Einkommensgrenze von 47.000 Euro muss man sich privat Versichern lassen. Bei dem abschließen einer privaten Krankenversicherung müssen sämtliche Angaben über Vorerkrankungen gemeldet werden, ist dies nicht der fall kann die Krankenkasse eine Kündigung aussprechen.

Bei bekannten Vorerkrankungen der Vorfahren des Patienten ist ein Risikozuschlag zu zahlen. Dieser ist dann individuell auf den Patienten abgestimmt. Privat versicherter Patienten müssen ihr Krankenhausaufenthalt im Voraus zahlen bekommen aber meist am Ende des Jahres den Betrag zurück erstattet. Von der gesetzlichen zur privaten Krankenkasse zu wechseln ist kein Problem, aber den Wechsel wieder Rückgängig zu machen ist dementsprechend schwieriger. Wechsel kann man indem sinne nur Problem los wenn die Anforderungen für eine private Krankenversicherung nicht mehr gegeben sind. Im vergleich zu gesetzlichen Krankenversicherung bietet die private Krankenversicherung mehr Leistungen. Sie bietet zum Beispiel den Zuschuss für Zahnzusatzversicherungen. Ist ein privat versicherter Patient im Krankenhaus hat er meist mehr Annehmlichkeiten, er wird sofort behandelt, hat Anspruch auf ein Einzelzimmer, wird von den Ärzten zuvorkommender behandelt und bekommt den höchstmöglichen.

So schön wie sich die private Krankenversicherung sich auch anhört hat sie auch Nachteile, denn Familienmitglieder werden hier nicht kostenlos mitversichert man muss für jedes Familienmitglied eine eigene Police abschließen. Um ein Kind privat versichern zu lassen muss eine Gebühr von 50 Euro gezahlt werden. Auch wenn man zwei oder drei Kinder hat bleibt diese Gebühr gleich. Bei Kindern zählen die Faktoren wie Geschlecht und Alter nicht. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind Kinder zum Beispiel bei der Geburt gleich mitversichert, meist geschieht das Automatisch, wenn man der Krankenkasse die Geburt des Kindes mitteilt wichtig ist hier nur das Geburtsdatum des Kindes. Es gibt viele Anbieter für Krankenversicherungen, welche man wählt hängt von den einzelnen Wünschen des Patienten ab, und jede Krankenkasse hat ihre eigenen Regelsätze der Beiträge.

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